Helfen

Gemeinsam mehr erreichen!

Zur Aufgabe einer jeden Gemeinde gehört wesentlich, sich für die Menschen zu engagieren, die Unterstützung und Hilfe in besonderer Weise nötig haben. Dies kann vor Ort in den Stadtteilen, aber auch in verschiedensten Projekten und Partnerschaften in der Welt sein.

Auch in unserer Pfarrei wollen wir dazu beitragen, dass Menschen in herausfordernden Lebenssituationen unsere Solidarität erfahren. Unsere Projekte im Überblick: 

Inhalte folgen in Kürze ...

KALTER WINTER UND WARME SUPPE

„DENN ICH WAR HUNGRIG, UND IHR HABT MIR ZU ESSEN GEGEBEN“

(MATTHÄUS 25,35)

Alles begann im Winter 1991, der sehr kalt gewesen ist. Die Armen und insbesondere die Obdachlosen litten, wenig überraschend, am meisten unter den widrigen Bedingungen. Dieser Winter veranlasste den damaligen Pfarrer Heribert Brodmann eine Suppenküche zu gründen. Für diese Aufgabe fanden sich sehr schnell Spender und Ehrenamtliche.

Es begann mit Dosensuppen, die man im Großmarkt kaufte und in der Suppenküche erwärmte. In späteren Jahren wurde die Suppe dann von einer Großküche geliefert. Zur Suppe wurden Brot und Kaffee gereicht, gelegentlich gab es auch Kuchen. Das Brot besorgte meistens ein langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeiter bei den Bäckereien der Umgebung.

Geöffnet war die Suppenküche von Montag bis Freitag, später dann reduziert auf Montag bis Donnerstag.

Der Zulauf war in den ersten Jahren enorm, es gab Tage mit ca. 50 bis 60 Gästen in den Kellerräumen des Pfarrhauses St. Maria. In den späteren Jahren, als auch das Angebot für Bedürftige wuchs, pendelte sich die Gästezahl auf ungefähr 30 bis 35 Personen täglich ein, mit spürbaren Tagesschwankungen.

Mit der Corona-Pandemie legte die Suppenküche eine Pause ein. Weil die Räumlichkeiten auch nicht mehr den heutigen Ansprüchen genügen, gab es zwischenzeitlich Überlegungen und Besichtigungen in anderen Räumlichkeiten. Mittlerweile werden die Pläne immer konkreter, sodass die Suppenküche im nächsten Jahr voraussichtlich wieder öffnen wird.

Das Projekt lebt wesentlich von vielfacher Unterstützung: Auf der einen Seite braucht es ehrenamtliche Hände, die bei der Ausgabe des Essens dabei sind und tatkräftig helfen. Auf der anderen Seite braucht es auch finanzielle Förderung, um die Kosten und Ausgaben zu decken.

Wenn Sie zu einer Form der Unterstützung bereit sind, melden Sie sich gerne beim Team der Suppenküche über das Pfarrbüro in Harburg (Tel. 040 / 772064) oder per Mail unter info@maximiliankolbe-hh.de.

 

Der Fonds wurde seinerzeit von Domkapitular Heribert Brodmann ins Leben gerufen und unterstützt seit Beginn Familien in schwierigen Situationen, wenn staatliche Hilfen (noch) nicht greifen. Gefördert werden insbesondere Maßnahmen zur Vermeidung existentieller Notlagen im Einzelfall, Beschaffung von notwendigem Ausstattungsbedarf, Beschaffung von Schul- und Ausbildungsmaterial, etc.

Grundsätzlich erfolgt die Unterstützung durch die Vergabe von sogenannten Mikrokrediten, Ausnahmen sind jedoch möglich. Das Angebot richtet sich an Familien, die auf dem Gebiet der Pfarrei St. Maximilian Kolbe wohnen.

Seit dem Tod von Domkapitular Brodmann verwaltet die Kolpingfamilie St. Maria den Hilfsfond. Ansprechpartnerin des dreiköpfigen Vergabegremiums ist Bianca Neugebauer (neugebauer@bonifatius.schule).

Sie möchten eines unserer Projekte oder unsere Arbeit unterstützen?

Dann tun Sie dies gerne mit der folgenden Bankverbindung:

Katholische Kirchengemeinde St. Maximilian Kolbe
IBAN: DE40207500000010009090
BIC: NOLADE21HAM
bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude

Geben Sie im Verwendungszweck bitte an, wofür das Geld verwendet werden soll (z. B. "Suppenküche" oder "Messdiener"), sowie Ihre vollständige Adresse, damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zukommen lassen können!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!